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Leinöl aus dem Spreewald

Das wertvolle Leinöl wird noch heute in den Mühlen des Spreewalds produziert und gehört zum kulinarischen Erbe der Spreewälder.

Genau wie die Spreewaldgurke kommt auch das Leinöl aus dem Spreewald. Es gehört seit jeher zum kulinarischen Erbe der Spreewälder und wird besonders gern in Kombination mit Pellkartoffeln und Quark gegessen. Mit seinem milden, nussigen Geschmack und der Vielzahl an Omega-3-Fettsäuren ist es ein besonders gesundes und geschmackvolles Pflanzenöl.

Die Geschichte des Leinöls reicht weit bis ins 18. Jahrhundert zurück, denn schon damals wurde aus den reifen Samen des Leins (Flachs) das wertvolle Öl gepresst. Die schonende Kaltpressung der Leinsaat sorgt dafür, dass die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Die restlichen Fasern können zu Leinstoffen verarbeitet werden.

Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl
Kanow-Mühle am Ufer der Dahme

Regionale Erzeuger

Noch heute wird das Leinöl zum Beispiel in der Holländerwindmühle Straupitz oder Kanow-Mühle Sagritz nach alter Tradition produziert. Dabei achten die Betreiber auf die Verwendung regionaler Leinsaaten, die in direkter Nachbarschaft angebaut werden. Eine Führung durch die Mühlen oder eine Verkostung vor Ort sind ein Highlight, bei dem sich Besucher den Spreewald sprichwörtlich auf der Zunge zergehen lassen können. Die frisch gepressten Leinöle sind exklusiv in den betriebseigenen Hofläden oder in den jeweiligen Online-Shops erhältlich.


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