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Peitzer Teiche

Seit Jahrhunderten wird in Peitz der berühmte Peitzer Karpfen gezüchtet. Mit einer Fläche von 1000 ha sind die Peitzer Teiche ein bedeutendes Zentrum der Fischereiwirtschaft.

Die Entstehung der Peitzer Teiche geht zurück auf Markgraf Johann von Küstrin, der die Teiche Mitte des 16. Jahrhunderts terrassenförmig anlegen ließ. Der sogenannte Hammergraben speist die Teiche mit Wasser. Das Ein- und Ablassen des Wassers funktioniert durch ein System genialer Planungskunst ohne Pumpwerke.

Peitzer Teiche & Eisenhüttenwerk
Abfischen am Hälterteich

Die Peitzer Teiche werden seit jeher zur Fischzucht genutzt. Die größeren Teiche sind mit 80 bis 100 cm sehr flach und wärmen sich im Frühjahr schnell auf, wodurch das Wachstum der Karpfen gefördert wird. Die Teiche zum Überwintern wiederum sind etwas tiefer, damit sie bei Kälte nicht durchfrieren. In der modernen Teichwirtschaft werden die Karpfen nach Jahrgang in unterschiedlichen Teichen gehalten und in bestimmten Zyklen umgesetzt bzw. abgefischt.

Teichführungen, Peitzer Fischerfest & Abfischen

Teichführungen geben zu jeder Jahreszeit Einblick in den vielfältigen Lebensraum und in die Fischzucht. Alljährlich am zweiten Augustwochenende lockt das Peitzer Fischerfest tausende Besucher. In der zweiten Oktoberhälfte findet das traditionelle Abfischen am Hälterteich statt. Ein 2,3 kilometerlanger Teichlehrpfad durchquert die Teiche und informiert anhand von Schautafeln und Aktivpunkten über die Geschichte und Gegenwart der Peitzer Teichlandschaft. Auch ausgewiesene regionale und überregionale Rad- und Wanderwege führen durch das idyllische Teichgebiet. Ein Muss ist ebenfalls das an den Teichen gelegene Eisenhütten- und Fischereimuseum.

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