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Drehorte und Schauplätze der Spreewaldkrimis

Großer Spreewald Hafen in Lübbenau

Rund um Lübbenau/Spreewald, den zentralen Spielort der Folgen, arrangieren sich eine Reihe von Schauplätzen, die dem Spreewaldfan und geneigten Krimizuschauer sehr bekannt vorkommen dürften. Denn gedreht wird über die Stadtgrenzen hinaus.

Das Spreewald-Museum mit dessen Torhaus aus dem Jahr 1815 in Lübbenau wird kurzerhand zur Polizeistation einschließlich Pathologie. Regelmäßig kehrt auch der Schwenk über das Gelände rund um den Großen Hafen in Lübbenau wieder. In „Die Tränen der Fische“ (Folge 3) wird der Große Hafen, von dem aus bereits Theodor Fontane 1859 die verzweigte Fließlandschaft des Spreewaldes erkundete, zu einem zentralen Schauplatz.

Schloss Lübbenau im Spreewald

Wo für gewöhnlich residiert, getagt oder geheiratet wird, wandelt Greta Althof (Muriel Baumeister) in „Reine tödliche Legende“ (Folge 4) auf den Spuren ihrer Vergangenheit: im Schloss Lübbenau. Das Anwesen ist seit dem 17. Jahrhundert im Besitz der Grafenfamilie zu Lynar.

Ein für Touristen erreichbarer Schauplatz aus „Der Tote im Spreewald“ (Folge 2) ist das Versteck der Wilderer. Denn dabei handelt es sich um die Kannomühle am Nordumfluter im Oberspreewald. Im wahren Leben können Gäste hier ab Alt Zauche-Wußwerk eine ungestörte Kahnfahrt in den beeindruckenden Hochwald unternehmen – ganz ohne Mord und Todschlag.

Wotschofska im Spreewald

Das Gasthaus Wotschofska, welches im Erlenwald etwas außerhalb von Lübbenau gelegen ist, wird in mehreren Folgen zu einem Hotel „umfunktioniert“. Eine Schlüsselrolle, deren Inszenierung die Kulissenbauer durchaus vor eine Herausforderung stellte, spielt dieser Schauplatz in „Feuerengel“ (Folge 5).

„Mörderische Hitze“ (Folge 6) nimmt den Zuschauer mit zur Holzschlaghütte auf der Liebesinsel im Hochwald. Hier eröffnet der kernwüchsige, ausgewachsene Vollbestand der Vegetation des UNESCO-Biosphärenreservates Spreewald – abseits der Spannungsbögen findiger Krimiautoren – ein lauschiges Idyll, in dem einen Ruhe und Gelassenheit umarmen.

Schloss Lübben im Spreewald

Der Schloss Lübben, das neben dem Wappensaal auch das Stadt- und Regionalmuseum, ein Restaurant und die Stadtbibliothek beherbergt, dient in „Die Tote im Weiher“ (Folge 7) als Kulisse.

Wer „Spiel mit dem Tod“ (Folge 9) geschaut hat, der wird den Lübbener Hain mit den bis zu 250 Jahre alten Stieleichen, wiedererkennen. Hier steht auch der „Liuba-Stein“, der im Film ein besonderes Rätsel aufgibt. Dieser Stein ist der Liebesgöttin Liuba gewidmet und erinnert an die gleichnamige Sage.

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