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Schinkelkirche

Der preußische Architekt, Stadtplaner und Maler Karl Friedrich Schinkel (1781–1841) prägte nicht nur zu Lebzeiten mit seinen Arbeiten, sondern beeinflusste auch nachfolgende Generationen an Baumeistern.

Schinkel entwarf 1826 die Pläne für die evangelische Dorfkirche Straupitz, deren Richtfest 1831 und deren Einweihung 1832 gefeiert wurde. Folglich bekam die Kirche, die eine hohe Bedeutung innerhalb der Architektur des Klassizismus hat, zudem den Namen Schinkelkirche.

Schinkelkirche in Straupitz
Schinkelkirche in Straupitz

Mit ihrer außergewöhnlichen Größe und der markanten Doppelturmfassade ragt die Schinkelkirche hoch über das Dorfbild von Straupitz hinaus. Die Stilistik einer altrömischen Basilika ist unverkennbar. Außerdem können Kirchenbesucher die einstige Innenausstattung in noch immer vollständig erhaltener Pracht bestaunen. Diese Komponenten machen die Kirche über den Spreewald hinaus zu einem Baudenkmal mit nachdrücklicher Bedeutung.

Adresse
Lübbener Straße 1
15913 Straupitz

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